Deutschland verfügt über rund 530.000 Kilometer Trinkwasserleitungen, betrieben von ca. 5.800 Wasserversorgern.
Wasserleitungen bestehen aus Gusseisen, Stahl, PE-Kunststoff oder PVC und werden typischerweise in frostfreier Tiefe (80–150 cm) verlegt.
Bei Beschädigung einer Wasserleitung tritt Wasser unter Druck aus, was zu Unterspülungen, Baugrubenabsturz und erheblichen Sachschäden führen kann.
In Planunterlagen sind Wasserleitungen blau gekennzeichnet. Die Absperrung einer beschädigten Leitung muss sofort durch den zuständigen Wasserversorger erfolgen.